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Newsletter vom 9. Oktober 2019


   Länderübergreifendes Raufußhuhn-Symposium
   am 24. und 25. Oktober 2019 im Vinzentinum in Brixen


Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn und Schneehuhn haben hohe Ansprüche an den Lebensraum, ihre Erhaltung ist eine Herausforderung. Doch was bringt die Zukunft? Was können Naturschützer und Jäger unternehmen, um diese Arten zu unterstützen? Welche Zusammenhänge gilt es bei einer Bejagung zu berücksichtigen? Diese und weitere Fragen werden in dem länderübergreifenden Symposium der Jagdverbände Südtirols, Tirols und Bayerns thematisiert und diskutiert.
Es wird dringend um Voranmeldung gebeten.


VORTRÄGE

Donnerstag, 24.10.2019, 13 – 18 Uhr

Wilde Hühner – Was brauchen sie? Was stört sie?
VERONIKA GRÜNSCHACHNER-BERGER

Raufußhuhnschutz in Bayerns Wäldern
MARTIN LAUTERBACH

Wie sich öffentliche Hand und Jägerschaft für die Lebensräume der Raufußhühner einsetzen
MARKUS KANTIOLER

Raufußhühner Monitoring Tirol – Bestandschätzungen von Auer- und Birkhühnern mit modernen Methoden
REINHARD LENTNER

Zur Entwicklung der Raufußhühner in den Allgäuer Hochalpen, insbesondere am Beispiel von Birk- und Schneehuhn
HENNING WERTH

Habitatqualität für Auerwild in Mitteldinariden
KREŠIMIR KRAPINEC


Freitag, 25.10.2019, 9 – 13 Uhr

Situation der Raufußhühner in Österreich – Entwicklung, Jagd und Erfahrungen aus der Praxis
HUBERT ZEILER

Zwölf Jahre Schnee- und Steinhuhnmonitoring in Südtirol
LOTHAR GERSTGRASSER, THOMAS CLEMENTI

Entwicklung der Raufußhühner - eine aktuelle Studie aus Südtirol
BIRGIT UNTERTHURNER

Wie können Auswilderungsprojekte kleinere Populationen stabilisieren und erhalten?
TORSTEN KIRCHNER

Unser Umgang mit den Raufußhühnern: Betrachtungen aus ethischer Perspektive
MARKUS MOLING

Auerwild in die Köpfe zurückbringen
GUNTHER GREßMANN

Kosten: 50 € Tagungsbeitrag inklusive Tagungsband und Kaffeepause
Anmeldung und ausführliche Infos hier und beim Südtiroler Jagdverband, Tel. 0471 06 17 00 oder E-Mail: info@jagdverband.it



   Neues Wildkochbuch erschienen „Unwiderstehlich Wild“

Die besten Rezepte aus Südtirol, Tirol, Bayern und dem Aargau

Bereits in der Vergangenheit arbeiteten der Südtiroler Jagdverband, der Bayerische und der Tiroler Jagdverband eng zusammen. Um diese Berührungspunkte auf „genussvolle Weise“ zum Ausdruck zu bringen, entstand das gemeinsame alpenländische Wild‐Kochbuch „Unwiderstehlich Wild“, das soeben im Athesia‐Tappeiner Verlag erschienen ist.

Klassische, innovative und Spezialitätenrezepte für Wild aus den Alpenregionen Südtirol, Tirol, Bayern und dem Kanton Aargau verführen zum Wildkochen und -essen. Die vier Landesverbände führen in die Welt der Jagd in den Alpengebieten ein und präsentieren jeweils zehn ihrer besten Wildrezepte. Einleitend zu jedem Kapitel porträtieren spannende Texte und stimmungsvolle Fotografien die vier Jagdgebiete. Dabei werden geläufige Gemeinsamkeiten aber auch interessante Unterschiede der Jagd in den vier Regionen geschildert. Wo darf man Murmeltiere schießen? In welchem Land sind Rebhühner eine Delikatesse? Rehhacktäschli aus der Schweiz, Gamslasagnette aus Südtirol, Murmeltierbraten in Rotweinmarinade aus Nordtirol oder Wildschweinkeule aus Bayern sind nur Beispiele der großartigen, sorgfältig ausgewählten und abgestimmten Gerichte mit frischen und unbedenklichen Fleischwaren. Ob Hirsch, Wildschwein, Gams oder Ente – dieses Kochbuch bietet für jeden Anlass ein passendes Wildrezept, jeweils mit exklusiven und atmosphärischen Bildern. Die besonderen und abwechslungsreichen Wildrezepte enthalten konkrete Angaben zum Nachkochen für Jedermann. Mit Beilagenlisten und Informationen über Bezugsquellen des Fleisches. Ein Muss für Liebhaberinnen und Liebhaber der Wild-Küche!


   23. Wildtiermanagement Tagung am 10. und 11. Oktober 2019
   in St. Jakob in Defreggen: „Die Frau in der Jagd“



Längst ist die Jägerin keine Exotin mehr, schließlich finden sich jagende Frauen bereits in griechischen Sagen. Die Zahl der aktiven Jägerinnen steigt in den letzten Jahren allerdings stetig bis hin zu den ersten Berufsjägerinnen in Österreich. Umfragen zufolge spielen aber oft andere Motive für die Ausübung der Jagd eine Rolle als bei Männern. Können verschiedene Zugänge zur Jagd dieser Form der Naturnutzung vielleicht sogar helfen, in der Öffentlichkeit wieder fester Fuß zu fassen? Und wie kommen schlussendlich die Jäger selbst mit den Frauen in einem, bis vor kurzem fast ausschließlich männlich dominierten, Bereich, zurecht? Haben Frauen einen anderen Zugang zu Wildtiermanagement? Oder war die Frau in der Jagd vielleicht stets gegenwärtiger als man annimmt?

VORTRÄGE

Donnerstag, 10. Oktober 2019 ab 13:30 Uhr

Beruf Jägerin
GERTENBACH Corinna, Berufsjägerin ÖBF, Steinbach am Attersee

Frau in der Jagd – ausgewählte Persönlichkeiten
NEUMAYER Beatrix, Tierärztin, Jägerin, Rangerin, Autorin, Mallnitz

Ist die Jagd Männersache? – Eine Analyse von Geschlechterstereotypen aus Perspektive der evolutionären Anthropologie
KIRCHENGAST Sylvia, Anthropologin, Humanbiologin, Universität Wien

Der Tod – ein klarer Fall
DAMBLY Heike, Jägerin und Falknerin, Techselberg

Freitag, 11. Oktober 2019 ab 9 Uhr

Woher kommt die Zunahme der Frauen in der Jagd?
BEUTELMEYER Werner, Institut für Meinungsforschung, Wien

Wildbiologin unter Jägern – gibt es länderspezifische Unterschiede?
JUST Martina, Jägerin, Wildbiologin, Tiroler Jägerverband, Innsbruck

Die Frau in der Jagd – Vier Fragen, die Jägerinnen bewegen
SCHNEEWEISS Petra und Elia, Magazin ‚Die Jägerin‘, Bad Kleinkirchheim

Jägerinnen unter Jägern. Über Position(ierung)en in einer Männerdomäne
SCHMID Ulrike, Jungjägerin, Studentisches Mitglied Human-Animals Studies, Uni Innsbruck, Götzis




Weidmannsheil

Berthold Marx - Landesjägermeister


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