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Zuwachs für die Steinwildkolonie in den Sarntaler Alpen


Auch heuer konnten im Jagdrevier St. Leonhard in Passeier einige Stück Steinwild ausgewildert werden.
Zuerst ging Anfang April im Revier Graun eine 11-jährige Steingeiß in die dort aufgestellte Falle. Jagdaufseher Erich Joos hat zufällig den Moment beobachtet, in dem die Geiß in die Falle gegangen war, um an das dort ausgelegte Salz zu gelangen. Zusammen mit seinem Kollegen Stefan Folie markierte er die Geiß mit einer gelben Ohrmarke, sie trägt die Nummer 5.
Ende April und zuletzt am 2. Mai konnten im Jagdrevier Schnals jeweils zwei Tiere gefangen werden. Zuerst waren zwei junge Böcke gefangen worden, Anfang Mai ging ein zweijähriger Bock und eine fünfjährige Geiß in der Falle ein. Die beiden Jagdaufseher Walter Götsch und Moritz Santer versahen die Stücke mit kleinen roten Ohrmarken.
Die Revierleiter und mehrere Jäger halfen mit, dass der Abtransport reibungslos über die Bühne gehen konnte. Rudi Telfser vom Forstinspektorat Schlanders brachte die Tiere wie bereits im Vorjahr nach St. Leonhard in Passeier, wo sie in Anwesenheit von Revierleiterin Helga Moosmair, dem Jagdaufseher Rudl Hofer und begleitet von zahlreichen staundenden Kinderaugen freigelassen wurden.

Wenn alle im Vorjahr ausgewilderten Tiere sowie die beiden geborenen Kitze über den Winter gekommen sind, setzt sich die junge Steinwildkolonie in den Sarntaler Alpen somit aktuell wie folgt zusammen:

Geschlecht
Alter gefangen
 im Jagdrevier
 Markierung
Geiß 4 2015 Graun 1 gelb rx
Graun 1 gelb lx
Geiß
4 2015 Graun 2 gelb rx
   2 Jährlinge
1 geb. 2015
Kitze der Geißen 1 und 2
 keine
Bock 4
2015 Graun 4 gelb lx
Geiß
3 2015 Graun 3 gelb rx
Bock
2 2015 Moos i. Passeier
keine
Geiß 2 2015 Moos i. Passeier
keine
Geiß 11 2016 Graun 5 gelb rx
Graun 2016 gelb rx
Bock  2 2016 Schnals 22126 rot rx
Bock  3 2016 Schnals  22127 rot rx
Bock  2 2016 Schnals 22129 rot rx
Geiß  5 2016
Schnals  22130 rot rx

Auch heuer darf mit dem einen oder anderen natürlichen Zuwachs in der kleinen Kolonie gerechnet werden. Mit einer weiteren Aufstockung in den kommenden Jahren könnte bald schon ein gesicherter Steinwildbestand das Gebiet zwischen dem Ifinger und dem Jaufenpass besiedeln.








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