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Revierleiter-Versammlung: Politik steht hinter Südtirols Jagd

Kürzlich fand in Dorf Tirol die Generalversammlung der Revierleiter statt. Revierleiter Eduard von Dellemann hatte mit seiner Mann- und Frauschaft die Organisation übernommen.

Die Gelegenheit der Generalversammlung nehmen wir immer wieder wahr, um darzustellen, was unsere Reviere, unsere Jägerschaft für Umwelt, Lebensräume, Wild und Jagd leisten. Wir können nicht oft genug sagen, dass es die Jagd braucht, dass das Wild bei den Jägerinnen und Jägern in guten Händen ist, dass wir vielfältige Leistungen erbringen. Heuer wollte ich auch die Mitarbeiter unseres Büros zu Wort kommen lassen. Unser Wildbiologe Lothar Gerstgrasser analysierte die Abschussergebnisse und verglich deren Entwicklung mit den Tendenzen auf Staatsebene. Unmissverständlich kam dabei zutage, dass die Jagd ohne wissenschaftliche Grundlage in unseren Tagen nicht mehr gesichert ist. Geschäftsführer Heinrich Aukenthaler berichtete über die Aufgabenteilung im Verbandsbüro, über die Kernthemen, die unsere Leute tagein, tagaus beschäftigen und in welche Richtung schwerpunktmäßig die Arbeit gehen muss: Mehr die Themen bedienen, die für die Mehrheit der Jäger wichtig sind, weniger Einzelprobleme aufkommen lassen. Dies sollte auch mittels klarerer Richtlinien und einer besseren Information und Aus- und Weiterbildung möglich sein.
Der im Verbandsbüro tätige Jurist Benedikt Terzer berichtete über die Entwicklungen rund um die jagdlichen Bestimmungen auf EU- und Staatsebene. Er hob die Bemühungen hervor, welche seitens des Jagdverbandes im Laufen sind, um auf den verschiedenen Ebenen günstige Entscheidungen für unsere Südtiroler Jagd zu erreichen. Die Gastredner nahmen diese Botschaft mit Zustimmung auf. Sowohl Landesrat Arnold Schuler als auch der Parlamentarier Albrecht Plangger als der Europaparlamentarier Herbert Dorfmann bestätigten den regen Austausch von Informationen und die Abgleichung von Strategien. Landesrat Arnold Schuler streift in seiner inhaltsreichen Rede alle aktuellen Themen, angefangen von den Bemühungen in Rom um mehr Autonomie bis zu den Sachbereichen Großraubwild und Jägerausbildung.
Der abschließende Pflichtteil betraf die Genehmigung von Abschlussbilanz und Haushaltsvoranschlag, die einstimmig erfolgten. Eine Forderung nach mehr Einbindung der Revierleiter in bestimmte Entscheidungen wollte ich mit der Zusicherung beantworten, zugesagte Versammlungen und Diskussionen auch durchzuführen.
An dieser Stelle danke ich auch noch einmal allen, die für die Abhaltung unserer Veranstaltung, in diesem Falle der Generalversammlung, mitwirken und mithelfen.
Einige Bilder der Veranstaltung finden sich hier: Fotogalerie - Generalversammlung 2016

Berthold Marx
Landesjägermeister









 

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