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Verwaltung

Zusammenschluss der Südtiroler Jäger

In Südtirol gibt es mehr als 6000 Jäger. Sie sind im Südtiroler Jagdverband zusammengeschlossen, welcher für deren Interessenvertretung gegenüber Dritten sorgt.
„Das bewährte, soziale Revierjagdsystem zu erhalten und somit weiterhin jedem in Südtirol ansässigen Bürger den Zugang zur Jagd zu ermöglichen“ ist eines der Hauptanliegen des Verbandes.
Die Jagd ist in der Südtiroler Gesellschaft tief verankert. Aber auch hierzulande wird das Handeln und Tun der Jäger von der nicht jagenden Bevölkerung mit wachsamen Augen verfolgt. Daher ist es ein Anliegen, die Öffentlichkeit über das Jagdwesen zu informieren. Jagd ist nämlich mehr als das Erlegen von Wild. Sie fängt beim Wissen um die Natur und die Wildtiere an und hört im besten Fall beim Verzehr von köstlichen Wildbretgerichten auf. Dazwischen liegen eindrückliche Erlebnisse in der Natur, das Ausmachen und Beobachten von Wildtieren, das Erlegen und die Weiterverarbeitung des gewonnenen Wildbretes.
Die Jäger setzen sich mit der Natur auseinander, wissen um ihren Wert und schätzen sie. Das Erlegen von Wild kommt dem Nutzen einer natürlichen Ressource gleich, ähnlich dem Fischen, dem Fällen von Holz oder dem Sammeln von Pilzen im Wald.

Wild soll Wild bleiben

Diesem Grundsatz wollen die Südtiroler Jäger treu bleiben. Daher spielt die Fütterung von Schalenwild in Südtirol eine untergeordnete Rolle. Einige Reviere verzichten gänzlich auf eine Vorlage von Futtermitteln. Kraftfutter darf überhaupt nicht vorgelegt werden. Wintergatter, in denen das Wild im Winter gehalten wird, sind ebenso verboten. Die heimischen Wildtiere haben über Jahrmillionen ohne menschliches Zutun überlebt. Auch in Zukunft soll dies so bleiben.

Organisation des Südtiroler Jagdverbandes
Der SJV gliedert sich in Organe auf Landes-, Bezirks- und Revierebene.
Jedem Revier kraft Gesetzes steht ein Revierausschuss mit einem Revierleiter vor. Die Revierleitung wird alle vier Jahre von der Vollversammlung der Jahreskarteninhaber des Reviers neu gewählt. Die 145 Reviere kraft Gesetzes sind in 8 Bezirken zusammengefasst, denen jeweils ein Bezirksausschuss mit einem Bezirksjägermeister vorsteht. An der Spitze des SJV steht der Landesjagdausschuss mit dem Landesjägermeister. Dieser setzt sich aus den acht Bezirksjägermeistern, zwei Vertretern der italienischen Sprachgruppe und einem Vertreter der ladinischen Sprachgruppe zusammen.
 

Landesjägermeister

 

Berthold Marx

Jahrgang 1954, kommt aus Schlanders, er wurde 2005 Revierleiter zum von Schlanders gewählt, von 2006 bis 2017 stand er auch an der Spitze des Bezirks Vinschgau. Seit März 2013 steht Berthold Marx dem Südtiroler Jagdverband als Landesjägermeister vor.

 

Landesjägermeister-Stellvertreter

 

Günther Rabensteiner

Jahrgang 1956, ist in Welsberg zu Hause. Er ist seit 1992 Jäger, war dann viele Jahre lang Schriftführer und Stellvertreter im Revier Welsberg, 2013 wurde er zum Revierleiter gewählt. Seit Februar 2017 ist er Bezirksjägermeister des oberen Pustertals und gehört seitdem dem Landesvorstand an.
 

Sandro Covi

Jahrgang 1953, Geometer im Ruhestand, wohnt in Sterzing, ist verheiratet und Vater zweier Töchter. Er hat die Jägerprüfung im Jahr 1972 bestanden und ist seit 1974 Mitglied des Südtiroler Jagdverbandes. Im Jahr 2001
wurde er zum Revierleiter des Jagdreviers Sterzing gewählt, ebensolange ist er Mitglied des Bezirksvorstandes von Sterzing. Seit 2017 vertitt er die italienischsprachigen Jäger der Bezirke von Brixen, Sterzing, Bruneck und Oberpustertal im Landesvorstand.




 

Die Bezirksjägermeister

 

Eduard Weger - Bezirk Bozen

Jahrgang 1969, wohnt in Sarnthein, von 2001 bis 2013 war er Revierleiter von Sarntal, 2005 wurde er zum Bezirksjägermeister von Bozen gewählt und gehört seither dem Landesvorstand an.
 

Rino Insam - Bezirk Brixen

Jahrgang 1962, ist in St. Christina in Gröden zu Hause, er ist dort seit 2005 Revierleiter, im Jahr 2009 übernahm er im Bezirk Brixen das Bezirksjägermeisteramt.
 

Paul Steiner - Bezirk Bruneck

Jahrgang 1971, kommt aus Percha im Pustertal. Er wurde im Februar 2018 zum Bezirksjägermeister des Bezirks Bruneck gewählt. Er steht seinem Heimatrevier Percha seit 2017 vor.
 

Karl Huber - Bezirk Meran

Jahrgang 1955, wohnt in Tscherms, von Beruf Geometer. Er wurde im Jahr 2013 zum Revierleiter von Tscherms und in den Vorstand des Bezirks Meran gewählt, seit 2017 steht er dem Bezirk als Bezirksjägermeister vor.
 

Günther Rabensteiner - Bezirk Oberpustertal

Jahrgang 1956, ist in Welsberg zu Hause. Er ist seit 1992 Jäger, war dann viele Jahre lang Schriftführer und Stellvertreter im Revier Welsberg, 2013 wurde er zum Revierleiter gewählt. Seit Februar 2017 ist er Bezirksjägermeister des oberen Pustertals und gehört seitdem dem Landesvorstand an.
 

Günther Bacher - Bezirk Sterzing

Jahrgang 1976, wohnhaft in Telfes, wo er seit 1999 die Jagd ausübt.
Seit 2009 bekleidet er in Telfes das Amt des Revierleiters und seit April 2017 steht er dem Bezirk Sterzing als Bezirksjägermeister vor.
 

Werner Dibiasi - Bezirk Unterland

Jahrgang 1960, stammt aus Tramin im Südtiroler Unterland. Er hat das Amt des Revierleiters in Tramin seit 1991 inne. Seit März 2013 steht er nun auch dem Bezirk Unterland als Bezirksjägermeister vor.



 

Günther Hohenegger - Bezirk Vinschgau

Jahrgang 1971, wohnhaft in St.Valentin auf der Haide. Er ist seit 2009 Revierleiter von Graun im Vinschgau und seit 2005 im Vorstand des Bezirks Vinschgau vertreten. 2017 wurde er zum Bezirksjägermeister gewählt und gehört seitdem dem Landesvorstand an.
 

Die Vertreter der italienischen und ladinischen Sprachgruppe

 

Guido Marangoni

Jahrgang 1972, von Beruf Rechtsanwalt, kommt aus Meran. Er ist seit 2009 Vorstandsmitglied im Heimatrevier Untermais und seit 2017 Vertreter der italienischen Sprachgruppe für die Bezirke Vinschgau, Meran, Bozen und Unterland. Er wurde vom Landesvorstand mit der Leitung des Rechtsreferates beauftragt.
 

Sandro Covi

Jahrgang 1953, Geometer im Ruhestand, wohnt in Sterzing, ist verheiratet und Vater zweier Töchter. Er hat die Jägerprüfung im Jahr 1972 bestanden und ist seit 1974 Mitglied des Südtiroler Jagdverbandes. Im Jahr 2001
wurde er zum Revierleiter des Jagdreviers Sterzing gewählt, ebensolange ist er Mitglied des Bezirksvorstandes von Sterzing. Seit 2017 vertitt er die italienischsprachigen Jäger der Bezirke von Brixen, Sterzing, Bruneck und Oberpustertal im Landesvorstand.
 

Eduard Winkler

Der studierte Forstwirt, Jahrgang 1979, stammt aus Untermoi im Gadertal. Er ist seit 2006 Jäger im dortigen Revier St. Martin in Thurn, und seit 2013 arbeitet er im Vorstand des Reviers mit.
2017 wurde er als der Vertreter der ladinischen Sprachgruppe in den Landesvorstand gewählt.
 





 

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Südtiroler Jagdverband-Schlachthofstraße 57-39100 Bozen-Italien-Tel.: +39 0471 061700-Fax: +39 0471 973786-E-Mail: -www.jagdverband.it
 
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